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Alle Beiträge von Christian (61)

Thema: Fragenkatalog EPD?  im Forum: Vertiefungen (Bachelor und Master) Lehrstuhl für Technische Elektronik
Christian
FSI EEI
(Moderator)
Mitglied seit 10/2010
87 Beiträge
Also vor einem Jahr gab es noch keinen Fragenkatalog und ich vermute, dass es auch jetzt noch keinen vom Dozenten ausgeteilten Fragenkatalog gibt. Aber die Prüfungsprotokolle die du hier im Forum findest entsprechen ja quasi einem Fragenkatalog.
Thema: Hochfrequenzschaltungen und Systeme, HFSS (ex. HF2)  im Forum: Vertiefungen (Bachelor und Master) Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik
Christian
FSI EEI
(Moderator)
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87 Beiträge
Antwort auf Beitrag ID 5502
Prüfungsprotokoll: HFSS (HF2)

Kapitel 1: Allgemeines

Welche (aktiven) Bauelemente kennen sie und wofür werden sie eingesetzt?

Folie 1-5 komplett

Was macht man um Transistoren HF-tauglich zu bekommen?
Passendes Material auswählen (GaAs -> höchste Elektronenbeweglichkeit)
Heterostruktur (Folie 1-53 Punkt 2)

Warum spielt die Elektronen-Beweglichkeit die wichtigere Rolle?
Elektronenbeweglichkeit > Beweglichkeit der Löcher -> npn-Bipolar bzw. N-Kanal-FET (Folie 1-41)

Warum ist die Schottky-Diode besser für HF geeignet als die pn-Diode?

Deutlich geringere Diffusionskapazität (Folie 1-22)

Zeichnen sie das ESB der Schottky-Diode!
Folie 1-23

Welche Elemente sind wann wichtig?
Folie 1-23 (Sperrichtung Cs und Rs; Durchlassrichtung: Rd, Rs, Ls)

Welche Elemente sind für die Grenzfrequenz verantwortlich?

Folie 1-25

Welche beiden Kennlinien sind von Bedeutung?

Cs(U) -KL und I(U)-KL

Wie sehen diese aus?
Folie 1-18

Für was nimmt man welche?
Folie 1-17

Welchen Bereich der C(U)-KL nimmt man bei Verwendung als Varaktor?

Sperrbereich


Kapitel 4: Detektoren

Wie sieht die Prinzipschaltung eines einfachen Detektors aus?
Folie 4-3

Wie geht man bei Kleinsignalaussteuerung vor?
Taylorreihenentwicklung um Uo, (Ud-Uo) durch Û*cos(wt) ersetzen -> Id(t) = Io + 0,5*c2*Û^2+....
Zusätzlich zum Arbeitspunkt-Gleichstrom erhält man weiteren Gleichstromanteil, den Richtstrom
Folie 4-3 und Folie 4-4

Warum ist der Richtstrom von Interesse?

Richtstrom proportional zu Û^2 (dies entspricht der Leistung des Signals -> Leistungsmessung)

Wie kommt man auf den Koeffizient c2?

Folie 4-5 (Diodenkennlinie 2 mal ableiten)

Berechnen sie damit ∆io!

Folie 4-5 (bei mir kommt da im Nenner immer eine 2 heraus, woher die 4 kommt wussten sie aber
auch nicht)

Wie erreicht man eine hohe Empfindlichkeit?
Hohes n, geringes UT, geringer Rd

Was ist n?
Idealitätsfaktor

Welches n ist gut?
1

Welches Ergebnis erhält man bei Großsignalaussteuerung?
Io proportional zu Û nicht wie vorher zu Û^2 (Folie 4-6)

Untere Zeichnung auf S. 4-27 wurde gezeigt! Was sehen sie?

Spannungsanschlüsse, Diode, Leitungen, Verbindung zu Masse über T4

Was ist T4?
KS für DC; LL für HF (oder andersrum)

Was ist T5?
LL für DC; KS für HF (oder andersrum)

Wie nennt man sowas wie T5?
Stichleitung (“können wir so gelten lassen”)

Was ist der PNEP?
Folie 4-19 Punkt 1

Was ist die tangentialle Empfindlichkeit?
Folie 4-20 mit Zeichnung


Kapitel 6: Verstärker mit Transistoren
(Folien 6-1 bis 6-37)

Wo liegt das Problem bei HF-Verstärker gegenüber NF-Verstärkern?

S-Parameter ändern sich über der Frequenz

Wo erhalten sie Informationen über die S-Parameter?
Datenblatt

Wie sehen s11 und s22 im Smith-Diagramm aus?

Folie 6-5 ; auch was passiert wenn Strom größer ist

Wie wird der Arbeitspunkt bei HF-Transistoren normal eingestellt?
Spannungsgegenkopplung

Wie funktioniert das?
Folie 6-7; Zeichnung plus Erklärung was bei Erhöhung des Stromes Ic bei Erwärmung passiert und wie
die Kompensation erfolgt

Wie berechnet sich allgemein die Betriebsleistungsverstärkung?

Folie 6-17 Punkt 2

Welche Faktoren hat man bei der unilateralen Betriebsleistungsverstärkung?
Folie 6-23; Last-, Verstärkungs- und Quellefaktor (ich habe auch Formel angegeben, wäre aber glaub
nicht nötig gewesen)

Wie sieht das im Smith-Diagramm aus wenn man quellseitige Fehlanpassung hat?

Folie 6-25 bzw. 6-36

Zeichnen sie auch die Kreise für konstante Rauschzahlen in das Diagramm ein!
Folie 6-36

Wo liegt das Problem?
Rauschanpassung nicht gleich Leistungsanpassung deswegen muss Kompromiss gefunden werden

Was sollte gelten, damit man keinen Kompromiss eingehen muss?
Meine Antwort: s11 und rQ müssen nahe beieinander sein; hat ihm ganz gut gefallen, kann aber sein
dass statt rQ rOpt richtig ist; (Eventuell ist damit Folie 6-37 gemeint)
(Folien 6-61 bis 6-82)

Was passiert wenn man die Leistung am Eingang eines Leistungsverstärkers immer weiter
aufdreht?

Erst linearer Bereich, dann Verstärkungskompression, dann Sättigung (Folie 6-60)

Was ist dabei die charakteristische Größe?
1-dB Kompressionspunkt; Erklärung was das ist; Zeichnung (alles auf Folie 6-60)

Welche Nicht-Idealitäten hat man bei einem Leistungsverstärker?

Ein Eingangssignal: Verzerrungen; Zwei Eingangssignale: auch Verzerrungen, aber hier ist
Intermodulation wichtig

Was sind Verzerrungen?

Kommen durch nichtlineare KL; Sinus verformt sich (6-61)

Wie lautet die Formel für die Frequenzen die dabei entstehen?
fver = n*f0 (Vielfache der Frequenz, also Harmonische)

Wann hat man Intermodulationsprodukte?
Bei zwei oder mehr Eingangsignalen

Wie lautet das Bildungsgesetz für entstehende Frequenzen?
Formel Folie 6-70: fIM = | m1*f1 + .....|; mv = 0,...

Was versteht man unter der Ordnung?
z.B. bei zwei Frequenzen: m*f1 + n*f2 -> Ordnung = m+n

Welche Ordnung stört besonders und warum?
3. Ordnung; Folie 6-75

Warum stört z.B. die doppelte Frequenz nicht so?

Kann leicht herausgefiltert werden

Welche charakteristische Größe hat man bei Intermodulationsprodukten?
IP3 = Intercept-Point 3. Ordnung

Was ist der IP3?
Schnittpunkt der Tangenten der Leistung vom gewünschten Ausgangssignal und der Tangente der
Leistung der Intermodulationsprodukte 3. Ordnung (Schnittpunkt exsitiert nicht wirklich) (Folie 6-79)

Wie kann man ihn messen?

2-Ton-Messung

Wie erfolgt die Messung?
Folien 6-80 und 6-81 komplett, auch analytische Methode
Thema: EMF2 Klausur WS12/13  im Forum: Vertiefungen (Bachelor und Master) Lehrstuhl für Elektromagnetische Felder
Christian
FSI EEI
(Moderator)
Mitglied seit 10/2010
87 Beiträge
Antwort auf Beitrag ID 5474
Ist auf der EMF-Homepage unter EMF2 -> Informationen zur Klausur
Thema: Komponenten optischer Kommunikationssysteme  im Forum: Vertiefungen (Bachelor und Master) Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik
Christian
FSI EEI
(Moderator)
Mitglied seit 10/2010
87 Beiträge
Antwort auf Beitrag ID 5455
Weitere Fragen die bei Anderen drankamen:

Kapitel 2: Halbleiterlaser
Möglichkeiten der lateralen Strukurierung zeichnen.
Stromverlauf einzeichnen.
Wie sieht das Spektrum eines DFB-Lasers aus?
Wie sieht die Lichtleistungs-Stromkennlinie aus?

Kapitel 3: Externe Modulatoren
Warum ist MZM chirpfrei?
RZ-Quellen: Arbeitspunkt im Minimum bzw. Maximum der KL?

Kapitel 4: Lichtwellenleiter
Was ist Rayleigh-Streuung und wie ändert sie sich über der Wellenlänge?
Welcher Dämpfungsanteil fällt bei modernen Fasern weg?
Welche 3 Möglichkeiten gibt es die Effizienz der Vierwellenmischung zu verringern?
Prinzip der Ramanstreuung?
Wie sieht das Verstärkungsspektrum aus?
Wo liegt die Pumpwellenlänge und wo die Signalwellenlängen?

Kapitel 5: Verstärker
Was ist der große Nachteil der SOA's?
Wie sieht das Spektrum mit einem Kanal nach einem EDFA-Verstärker aus?
Wie sieht das Spektrum nach mehreren EDFA-Verstärkern aus?
Was ist ASE?
Was ist OSNR?

Kapitel 6: Detektoren
Welche Detektoren gibt es?
Was sind die Nachteile der pn-Photodiode?
Wie ist pin-Photodiode aufgebaut und was ist daran besser?
Welchen zusätzlichen positiven Effekt hat man bei der Avalanche-Photodiode?

Kapitel 7: Empfänger
Was ist die Empfängerempfindlichkeit, wann ist sie entscheident und welches Rauschen ist hier dominant?
BER über Pin zeichnen (BTB, Penalty, Empfängerempfindlichkeit?
Was ist das OSNR-Requirement, wann ist es entscheident und welches Rauschen ist hier dominant?
Thema: Komponenten optischer Kommunikationssysteme  im Forum: Vertiefungen (Bachelor und Master) Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik
Christian
FSI EEI
(Moderator)
Mitglied seit 10/2010
87 Beiträge
Antwort auf Beitrag ID 5338
Kapitel 1: Einführung
einfaches optisches Übertragungssystem zeichnen (kommt immer)

Kapitel 2: Halbleiterlaser
Warum macht man transversale Strukturierung?
Wie sieht die 5-Schicht Heterostruktur aus? (Aufbau, Brechzahlverlauf, Energieschema, optisches Feld) (kommt fast immer)
Wofür sind 10%-Schichten gut, wofür 30%-Schichten?
Wo findet man im Engergieschema die kleinste und größte mögliche Wellenlänge?
Warum macht man laterale Strukturierung?
Zwei Möglichkeiten der lateralen Strukturierung nennen!
Wie sieht axial unstrukturierter Laser aus?
Wie sieht das Fabry-Perot-Spektrum aus?
Warum macht man axiale Strukturierung?
Welche Möglichkeiten gibt es bei der axialen Strukturierung?
Eine Möglichkeit zeichnen
Wie erhält man hohen Gesamtreflexionsfaktor?

Kapitel 3: Externe Modulatoren
Was ist Chirp?
Welche Arten von Chirp gibt es?
Welche Möglichkeiten zur externen Modulation gibt es?
Eine davon aussuchen (war bisher bei eigentlich jedem so)
MZM zeichnen, Effekt nennen, Funktionsprinzip erklären
Wie sieht die Kennlinie aus?
Wie wird die KL ausgesteuert?
Wie kommt es dass der MZM theoretisch chirpfrei ist?
Verschiedene Punkte der KL (Umod = 0, Upi, 2Upi) in Phasendiagramm einzeichnen

Kapitel 4: Lichtwellenleiter
Welche Effekte hat man hier?
Dämpfung erklären + Dämpfungscharakteristik!
Was ist die Dispersion?
Wie lautet die Taylorreihenentwicklung von beta?
Welcher Anteil ist die Dispersion?
Polaristationmodendispersion erklären (Theorie, Realität, Ursache)
Signalverlauf zeichnen + DGD einzeichnen
Wie ist DGD verteilt?
Wo liegt der PMD-Wert?
Wie ist dieser skaliert?
Wie bekommt man aus vielen kleinen Stücken die einen PMD-Wert besitzen den Wert der gesamten Strecke?
Was ist Kreuzphasenmodulation?
Was geschieht mit dem Puls wenn D>0 ist?
Wie wirkt sich eine Wellenlänge mit Leistungsänderung auf ein DC-Signal aus?
Welcher Effekt ist hier bei der XPM hilfreich?
Was ist die Vierwellenmischung?

Kapitel 5: Verstärker
Welche 3 optischen Verstärkertypen gibt es?
Wie ist der EDFA-Verstärker aufgebaut?
Wie funktioniert er?
Wie sieht der Gain über der Wellenlänge aus?

Kapitel 6: Detektoren
Wie erfolgt die Detektion mit einer Photodiode?
Was ist SignalSBN, was ist SpontanouesSBN?
In welchem Bereich stören diese Mischprodukte?
Thema: Personalführung im Unternehmen  im Forum: Vertiefungen (Bachelor und Master) Lehrstuhl für Zuverlässige Schaltungen und Systeme
Christian
FSI EEI
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87 Beiträge
Antwort auf Beitrag ID 5379
Ja, hab eins gemacht. Lässt sich grad aber übers handy irgendwie net hochladen
Thema: Personalführung im Unternehmen  im Forum: Vertiefungen (Bachelor und Master) Lehrstuhl für Zuverlässige Schaltungen und Systeme
Christian
FSI EEI
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87 Beiträge
Antwort auf Beitrag ID 4997
- als Wahlfach sehr gut geeignet (Notendurchschnitt dieses WS lag bei 1,44 bei 48 Leuten)
- Prüfung ist nicht schwer, es gibt hier im Klausurendownload nen Fragenkatalog, außerdem sagt er in der letzten Stunde noch was wichtig ist
- Vorlesung selbst ist sehr interessant und mal was anderes, man muss immer bissl mitmachen, z.B. muss man öfters Punkte an die Tafel kleben usw.
- Anwesenheit ist eigentlich Pflicht, er macht auch manchmal Anwesenheitskontrolle indem er die Namen vorliest, aber es fällt bei so vielen Leuten nicht auf wenn jemand zweimal schreit
- es ist eine Anmeldung erforderlich (am LZS): man sollte sich auch wirklich schnell anmelden, dieses Semester waren die Plätze glaub nach 2 Tagen weg
- wichtig: die Vorlesung wird vermutlich nur noch 1 mal angeboten, zumindest von Herrn Gross
Thema: EPD Prüfungsprotokolle?  im Forum: Vertiefungen (Bachelor und Master) Lehrstuhl für Technische Elektronik
Christian
FSI EEI
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Antwort auf Beitrag ID 5360
- Neumann/Harvard (zeichnen, erklären, Vor- und Nachteile)
- Aufbau einer ALU (1-Bit-ALU malen mit AND, OR, ADD, Inverter, MUX; Bit-Slice-Architektur; 32-Bit ALU; zero-Ausgang)
- Single-Cycle-CPU malen und für verschiedene Befehlsformate erklären (Was geht in Hauptsteuerung, was in ALU-Steuerung)
- SRAM-Zelle malen und erklären
- Cache (warum braucht man ihn, welche Typen gibt es, alle Typen erklären, LRU-Algorithmus)
Thema: Formelsammlung  im Forum: 3. Semester Halbleiterbauelemente
Christian
FSI EEI
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Antwort auf Beitrag ID 5304
Habs hochgeladen. Habe es aber damals relativ umständlich erstellt. Aber vielleicht könnt ihr trotzdem was damit anfangen.
Thema: Architekturen der Digitalen Signalverarbeitung  im Forum: Vertiefungen (Bachelor und Master) Lehrstuhl für Technische Elektronik
Christian
FSI EEI
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Antwort auf Beitrag ID 5064
Ja, es gibt die Aufgabenstellungen und ein paar Seiten Matlab-Einführung. Wurde glaub beides ausgeteilt, war aber soweit ich weis auch auf StudOn. Die Matlab-Codes waren aber glaub nicht auf StudOn sondern nur auf den Übungs-Rechnern.
Thema: Architekturen der Digitalen Signalverarbeitung  im Forum: Vertiefungen (Bachelor und Master) Lehrstuhl für Technische Elektronik
Christian
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Antwort auf Beitrag ID 5061
Übung is ne Matlab-Übung. Bekommst nen Code und musst den ergänzen. Ich war regelmäßig in der Übung, aber meiner Meinung nach ist es nicht unbedingt notwendig diese zu besuchen, hilft zwar teilweise schon bissl beim Verständnis, aber da man in der Vorlesung selbst schon sehr viel versteht, die Folien sehr gut sind und man einen Fragenkatalog bekommt kann man die Prüfung auch ohne Übung sehr gut machen. Da is die HF-Übung sicherlich wichtiger.
Thema: Prüfungstermine an der Techfak (Die Prüfungszeiträume zu Beginn und vorallem am Ende der Vorlesungsfreienzeit sollten geändert werden)  im Forum: Studium & Uni Hochschulpolitik
Christian
FSI EEI
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Antwort auf Beitrag ID 5010
Soweit ich weis war es mal so, dass die Prüfungen alle am Anfang waren und danach sozusagen frei war. Da haben sich dann welche dafür eingesetzt, dass es so wird wie es jetzt ist. Aber da können andere sicherlich mehr dazu sagen. Kann mir aber nicht vorstellen, dass es wieder geändert wird.

Mir persönlich ist es so wie es jetzt ist lieber, da man sich einfach viel besser auf die Prüfungen vorbereiten kann und keinen extremen Stress am Ende der Vorlesungszeit hat.

So kann man das alles halt unterm Semester eher locker angehen, und hat da bissl mehr Freizeit. Außerdem ist unterm Semester in der Stadt eh mehr los, also lieber da feiern und dann in der vorlesungsfreien Zeit lernen.
Für die, die ihre Vorlesungen natürlich gewissenhaft vor- und nachbereiten wäre die andere Variante evtl. vorteilhafter, aber das ist glaub die Minderheit.
Zwei komplett freie Wochen im Sommer reichen meiner Meinung nach aber vollkommen aus.

Zum ST-Praktikum: Doch, die vorlesungsfreie Zeit ist dafür gedacht. Sie heißt nicht umsonst so und wird nicht als Semesterferien bezeichnet, da sie nicht für Freizeit sondern eben für Prüfungen, Praktika, Hausarbeiten, usw. gedacht ist. Von daher sollte man sich freuen, wenn man doch ein paar Wochen frei hat.

Wie schon erwähnt, ich kann mir nicht vorstellen dass sich da was ändern lässt. Aber am besten schaust du einfach mal bei der nächsten FSI-Sitzung vorbei.
Thema: Seminare TE und Medizinelektronik (SS12)  im Forum: Vertiefungen (Bachelor und Master) Lehrstuhl für Technische Elektronik
Christian
FSI EEI
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87 Beiträge
Antwort auf Beitrag ID 4972
Themen gibt es im Normalfall wirklich genug. Dadurch ergibt sich aber auch das Problem, dass es sehr viele Termine gibt, an denen immer unterschiedliche Betreuer da sind. Manchmal ist auch nur ein Betreuer da, da kann man dann Glück haben, aber auch Pech. An anderen Lehrstühlen ist die Notengebung fairer, weil dort die Benotung immer von den gleichen Leuten erfolgt.
Notendurchschnitt im SS beim Seminar TE war übrigens 2,05. Zwischen 1,0 (ein mal) und 3,7 war eigentlich alles dabei.
Thema: DES Prüfung 2012  im Forum: Vertiefungen (Bachelor und Master) Lehrstuhl für Technische Elektronik
Christian
FSI EEI
(Moderator)
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87 Beiträge
Antwort auf Beitrag ID 4916
Heut kam ne Mail, dass sie wohl doch erst am 28.09 um 11:00 Uhr ist
Thema: DES Prüfung 2012  im Forum: Vertiefungen (Bachelor und Master) Lehrstuhl für Technische Elektronik
Christian
FSI EEI
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87 Beiträge
Antwort auf Beitrag ID 4915
26.09.
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