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na_fets
FSI EEI
(Administrator)
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Member since Aug 2010
768 posts
Subject: Linux Mint
Ein kleiner Erfahrungsbericht über Linux Mint:

Ich bin seit fast einem Jahrzehnt Linux-Benutzer und habe mannigfaltige Distributionen auf meinen Festplatten gehabt. Vor etwas über zwei Jahren hatte ich mich auf Ubuntu 9.10 festgelegt, nachdem in Debian Unstable die neuen KDE4-Pakete eingetrudelt sind. Nach einer verhältnismäßig kurzen Eingewöhnungszeit in Gnome war das die Benutzeroberfläche meiner Wahl geworden.

Bisschen störend fand ich immer das Release-basierte System von Ubuntu und die uralten Pakete. Mit Pidgin 2.4 rumgurken macht keinen Spaß, wenn alle anderen schon über Jabber telefonieren. ;-)
Nach den letzten Updates von 11.04 und 11.10 stand fest, dass Ubuntu mit Gnome 3 und Unity nichts mehr für mich ist. Also erst mal Xubuntu mit XFCE draufgekloppt. Und vor kurzem bin ich wieder heimgekehrt nach Debian, allerdings etwas aufgebohrter: Linux Mint Debian Edition verwendet den Debian Testing-Zweig, hält aber kaputte Pakete zurück und bringt einige nette Extras wie eine nette grafische Softwareverwaltung mit.

XFCE ist schlank (knapp über 100 MB im Speicher) und sehr flink. Für mich inzwischen die erste Wahl. KDE ist seit 3 Jahren tot, Gnome stirbt gerade.
http://opentopomap.org
beckus
LTE, DL1CHB
(Moderator)
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Member since Oct 2010
101 posts
Wegen Desktopumgebungen: Ich bin wieder bei Fluxbox gelandet. Mit Keybindings kann man damit auch recht gut arbeiten. Des Meiste mach ich ja eh in der Shell. Wäre vll noch so nen Tipp für Rechner wo kein KDE und Gnome mangels Rechenleistung/Speicher gut läuft.
E-Mail: christopher.beck@fau.de
GPG-Fingerprint: AE1A C931 2BAF C5A1 F0BE 2083 3117 1121 2F9D 4F14
sifaschu
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98 posts
<- awesome

So heisst der tilling window manager den ich benutze -- ziemlich geil zu konfigurieren.
Ford Prefect
Member since May 2011
24 posts
Meine Empfehlung: Arch Linux.

Die zwei wichtigsten Prinzipien, die es von Ubuntu, Mint & Co abheben:
  • Rolling Release: Die Arch-Installation bleibt immer durch Updates aktuell, man muss nicht auf eine neue Release warten. Die Software ist immer auf dem neuesten Stand.
  • KISS (Keep it simple, stupid):Das System ist auf Simplizität ausgelegt, dadurch leichter durchschaubar, auf der anderen Seite erstmal nicht so bequem.

Dabei besitzt Arch Linux aber auch viele Eigenschaften der etablierten Distributionen: Sehr gut funktionierendes Paketmanagement, Pakete werden als Binary verteilt (nicht zum selbstkompilieren wie bei Gentoo), volle Unterstützung der großen Desktops Gnome, KDE, wenn man sie denn installiert (pacman -S xorg kde), ausführliche Dokumentation.
sifaschu
Member since Nov 2010
98 posts
KISS (Keep it simple, stupid):Das System ist auf Simplizität ausgelegt, dadurch leichter durchschaubar, auf der anderen Seite erstmal nicht so bequem.
Das liebe ich an ARCH

FuallACK @ FordPrefect
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