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Die Prüfungszeiträume zu Beginn und vorallem am Ende der Vorlesungsfreienzeit sollten geändert werden
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Poll: Seid ihr mit der aktuellen Prüfungssituation unzufrieden?
(26 votes · 47%) ja
(29 votes · 53%) nein
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eh36anex
Member since May 2011
16 posts
In reply to post ID 5038
Ich schließe mich masterxxx und BaK91 vollkommen an.

Es ist leider mehr als stressend und niederschlagend, wenn man stressgeladen verzweifelt versucht die letzte Klausur hinter sich zu bringen, um dann genau zu wissen, dass man jetzt nur ein Wochenende hat, bevor das Spiel weitergeht.
Ich hätte keine Probleme damit, wenn man am "Ende der Klausurenphase" nur noch ca 3 Wochen "frei" hätte, aber das wäre dann immerhin etwas Freizeit, die man dann wirklich zum Runterfahren und Entspannen (kurz gesagt: zum Saufen^^) nutzen kann.

Alles Weitere wurde bereits von euch beiden gesagt. Finde ich absolut klasse, dass masterxxx diese doch nicht eindeutig gelöste Problematik anspricht.
hawkstobi
FSI EEI
(Administrator)
Member since Oct 2010
318 posts
Also einen "Stundentenentscheid" gibt es meines Wissens nach leider nicht, es gibt allgemein leider keine Möglichkeit, für Entscheidungen alle Studenten zu erreichen, ausser durch Gisela Jakschiks allseits geliebte Spam-Mails, und das auch nur, wenn man TF-Fachschaftssprecher ist.

Ein grosses Problem, dass ich jetzt in Bezug auf diese Debatte und masterxxx's Änderungsvorschlag sehe, ist, dass die Prüfungszeiträume soweit ich weiss für die gesamte Techfak auf die ersten zwei und die letzten drei Wochen der Semesterferien festgelegt sind. In der Zwischenzeit finden ja viele andere Veranstaltungen statt (z.B. Schnupper-Uni, Schülerinfotage, Mädchen und Technik-Praktika, etc.), von dem her glaube ich nicht, dass sich die Prüfungsräume für die E-Technik-Prüfungen seperat verschieben lassen würden. Weiterhin kommt dann noch dazu, dass die Mischstudiengänge, die auch EEI-Prüfungen schreiben, dann ja Prüfungen in den ersten zwei Wochen, EEI-Prüfungen in den vier Wochen danach und dann wieder andere Prüfungen am Ende der Semesterferien hätten, was glaub ich zu noch grösserem Chaos als jetzt schon führen würde.

Wenn man also an dieser Sache überhaupt etwas ändern könnte, müsste die Änderung meiner Meinung nach für die gesamte Techfak gelten und liegt damit ausserhalb des Einflussbereichs der FSI. Ich bin mir auch nicht sicher, wer diese Zeiträume überhaupt festlegt, ob das das Department, die Fakultät oder einfach das Prüfungsamt ist. Bei letzterem hätten wir glaube ich überhaupt keine Chance irgendeine Änderung zu erreichen.

Wenn der Vorschlag weiterhin auf breite Zustimmung trifft, kann ich nur raten, entweder mal bei einem FSI-Treffen vorbeizukommen und die Sache anzusprechen oder sich gleich mal mit der Techfak-Fachschaft in Verbindung zu setzen, vielleicht wissen die zu dem ganzen Thema mehr.
masterxxx
Member since Sep 2011
10 posts
@hawkstobi
Ich denke genauso wie du, dass eine solche Änderung nur für die gesamte Techfak funktionieren würde, dann dürfte es auch keine Probleme mit anderen Terminen geben, die müssen gegebenenfalls nur verschoben werden. Ich glaube aber nun zu wissen weshalb die aktuellen Prüfungszeiten recht ungünstig liegen. In den letzten 2 Wochen vor Semesterbeginn findet das Mathe Repertorium statt, welches sehr viele Räumlichkeiten in Anspruch nimmt.
Aber da eben eine solche Änderung nicht für einen einzelnen Studiengang möglich ist, habe ich nach einer geeigneten Umfragemöglichkeit gefragt habe. Im Moment sind mir nur die FSIen als Vertreter der Studenten bekannt, weshalb ich auch hier als erstes nach euren Meinungen gefragt habe, um einen groben Überblick zu bekommen.

Ich werde mir nun wohl überlegen müssen, ob ich die Sache weiter verfolgen werde, und sich genügend Unterstützer finden lassen, oder ob es von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Wenn ich es zeitlich schaffe, werde ich versuchen beim nächsten FSI Treffen am 22. vorbei zu schauen.
Weize
Member since Feb 2011
78 posts
Ich kann jetzt nur für mich sprechen bin ja alter diplom jahrgang. aber ich habe es damals durch unsere möglichkeiten eben immer so gemacht dass ich am anfang des semestern nur auf einige klausuren richtig gelernt habe um die dann auch zu bestehen und 1-2 meist als freischuss geschrieben habe wobei ich dann eh immer davon ausgegangen bin sie am ende der ferien nochmal zu schreiben. so habe ich (meistens) nie auf mehr als 3 prüfugen gleichzeitig gelernt und habe dann (wenn ich mir fest vorgenommen habe zu bestehen!) bis auf einmal (GET1) auch immer die genannten prüfungen bestanden. so haben sich bei mir nie prüfungen angesammelt und ich hatte nach dem 4. Semester alle bis auf mathe 3/4 (die mathe prüfungen waren die einzigen die nur einmal im semester zu schreiben waren) bestanden. mathe 3/4 hab ich dann eben nach dem 5. semester gemacht und dafür damals emf 2 geschoben (im hauptstudium konnte man sich dann aussuchen wann man die prüfungen schreibt im grundstudium war man automatisch angemelted und musste schreiben oder attest bringen). So konnte ich mein gesamtes studium durchbringen ohne den mega stress beim lernen zu haben aber auch ohne irgentwann vor prüfungen und wiederholungen zu ersticken. war meiner meinung ein sehr gut durchdachtes system (sogar das mit mathe die immer am ende der ferien waren sonst wäre das am anfang zuviel geworden!)
Diseq
Member since Oct 2010
25 posts
@Weize, so wie du es gemacht hast, hätte ich es wohl auch gemacht, wäre ich im Diplom

Allerdings kommt das neue Modell deiner Vorstellung ja umso mehr entgegen. Die Aufteilung 50/50 bei 6-Klausuren macht mitunter am meisten Sinn.

Alle Klausuren in 2 Wochen, das kann ganz schön haarig werden. Das macht man vll. die ersten 3 Semester mit.

Im 4. / 5. Semester halte ich das allerdings für untragbar. Man bedenke: NTSYS, EMFII, RTA + Kernfach + Vertiefungsfach in zwei Wochen? Sorry, da kann man sich gleich von der Brücke stürzen und glaubt mir, die sind in Erlangen nicht hoch genug...

Wir hier in der E-Technik habens ja noch gut mit der vorlesungsfreien Zeit. Die CBIler/LSEler schreiben ihre Klausuren auch häufchenweise, Blockpraktika in den Semesterferien sind bei denen nix besonderes.
Eine Freundin studiert an der LMU Bioinformatik, bei Ihr sind die Semesterferien auch mit Praktika zugepflastert, obwohl die Klausuren alle am Anfang sind.

(Achtung: Konjunktiv)
Die Klausuren würden bestimmt einfacher, würden sie alle in einem Block geschrieben. Denn wenn die Leute im Schnitt einfach schlechter abschneiden, so reguliert die Notengebung auch einfach nach. Ich sehe das immer wie eine Marktsituation.

Wer Semesterferien möchte der muss halt an die FH gehen, das ist die einzige, mir bekannte möglichkeit.
Weize
Member since Feb 2011
78 posts
@ diseq: naja als freie und "ferien"zeit bleiben ja immer noch die 3 1/2 monate vorlesungszeit. das war schon immer so und wird immer so bleibem :-)
Wir studenten (die nicht nebenbei arbeiten) brauchen uns ja mal wirklich nicht beschweren über zuwenig freizeit :-)
Ich arbeite jetzt seit 4 Monaten vollzeit und glaub mir es ist so. davor hab ich knapp 5 Monate Arbeit geschrieben.
Ich muss einfach sagen dass die ersten 11 Semester meines studiums von fast durchgängigem nichtstun geprägt waren mit kurzen unterbrechungen der klausur lern phasen.
Natürlich ist das studium trotzdem in keinster weise mit dem konsequenten und absolut dauerhaften nichtstun der schulzeit zu vergleichen.
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